quelle 1.6.2011 3sat Kulturzeit Teil V Der Übergang zu einer globalen Sicherheitspolitik verändert das Soldatenbild. Der Vaterlandsverteidiger ist überholt, aber von wem? Dem Gewaltexperten, dem Söldner, dem “Instrument” der Politik? Welchen Bestand hat da noch der “Staatsbürger in Uniform”? “Ein Einsatz wie im Krieg”, so bezeichnet Verteidigungsminister Thomas de Maizière die militärische Präsenz deutscher Truppen in Afghanistan. Krieg ist heute zwar als politisches Mittel der Auseinandersetzung geächtet, trotzdem gibt es weltweit zahlreiche Gebiete, in denen Kriege geführt werden. Warum kommen Menschen nicht ohne diese Form der Auseinandersetzung aus? Unsere fünfteilige Reihe “Krieg und Sicherheit” wirft einen Blick auf den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Krieg, auf Interessen und Kommunikationsstrategien. Experte und Gesprächspartner der Reihe ist Klaus Naumann, Militärhistoriker am Hamburger Institut für Sozialforschung. Video Bewertung: 3 / 5
quelle 3sat 12.5.2011 “Ein Einsatz wie im Krieg”, so bezeichnet Verteidigungsminister Thomas de Maizière die militärische Präsenz deutscher Truppen in Afghanistan. Krieg ist heute zwar als politisches Mittel der Auseinandersetzung geächtet, trotzdem gibt es weltweit zahlreiche Gebiete, in denen Kriege geführt werden. Warum kommen Menschen nicht ohne diese Form der Auseinandersetzung aus? Unsere fünfteilige Reihe “Krieg und Sicherheit” wirft einen Blick auf den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Krieg, auf Interessen und Kommunikationsstrategien. Experte und Gesprächspartner der Reihe ist Klaus Naumann, Militärhistoriker am Hamburger Institut für Sozialforschung. Krieg & Sicherheit – Teil II Geht es bei dem Afghanistan-Einsatz um deutsche Interessen und den Schutz der Handelswege? Die Äußerungen von Ex-Bundespräsident Horst Köhler sorgten für Irritationen. Wir fragen, ob wir Werte zugunsten wirtschaftlicher Interessen aufgegeben haben. Video Bewertung: 4 / 5
Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die Anderen sind der Meinung, dass erst das Streben nach militärischer Stärke den Frieden behindert. Unser demokratisches System basiert auf der Lehre Immanuel Kant’s, der seinerseits den Begriff der Freiheit so definierte, dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will, solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt. Damit wird die Mündigkeit dem Bürger entzogen und die Gesetzestafel wird höher gehalten als die Moral, denn nur Gesetze, die demokratisch verabschiedet worden, verwirklichen das Recht. Alle anderen Gesetze sind Ausübung von Herrschaft und das genaue Gegenteil von dem, was ursprünglich als Demokratie gedacht war.Ein System, welches sich zwar demokratisch nennt, ist dennoch keines, wenn es sich nicht an die eigenen Regeln hält, so wie wir es zunehmend in den westlichen Demokratien erleben. Quelle: www.nuoviso.tv (Bei Verlinkung bitte angeben) Bitte kauft die DVD (zusätzlich 45 min. Vortrag von Frieder Wagner) und unterstützt damit NuoViso Filmproduktion http Video Bewertung: 4 / 5
Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps. Alle Freunde der großen russischen Literatur des 19. Jahrhunderts müssen sich mit einer traurigen Wahrheit vertraut machen: Krieg und Frieden von Leo Tolstoi hat es nie gegeben! Es existieren nur verschiedene Fassungen, von denen die uns bekannte eine (mehr oder weniger bunte) Mischung ist: Der Text stammt a